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Olga Yocheva

Olga Yocheva OLGA YOCHEVA arbeitet seit 2012 als Filmemacherin, Grafik- und Webdesignerin für den Jugend- und Kulturprojekt e.V. Von 2010 bis 2012 studierte sie „Kunst und Bildung“ an der Universität „St. Kliment Ohridski“ in Sofia. Von 2018 bis 2020 studierte sie „Digitale Filmproduktion“ an dem „SAE Institute Leipzig GmbH“ in Leipzig, Deutschland. Olga ist für die Videodokumentation und die visuelle Identität der Projekte von JKPeV verantwortlich und entwirft Logos, Poster, Flyer, Broschüren und Online-Plattformen. Zusammen mit dem Geschäftsführer des JKPeV, Stefan Kiehne, organisiert und koordiniert sie die Ausstellungen der Full Moon Gallery, ist verantwortlich für die Auswahl der KünstlerInnen sowie die Kommunikation mit ihnen. Zudem bietet Olga Workshops für KünstlerInnen an, in denen sie ihre Arbeit vorstellen und ihr Portfolio erstellen können. Zusammen mit dem Projektmanagement-Team entwirft und bereitet Olga das Unterrichtsmaterial und Workshop bezogene Audio- und Videoproduktionen vor und ist verantwortlich für Videointerviews, Postproduktion und Fotografie.

Myrto-Helena Pertsinidi

Myrto-Helena Pertsinidi MYRTO-HELENA PERTSINIDI verfügt über einen Master of Science in internationaler und europäischer Politik von der Universität Edinburgh/ UK und einen Bachelor-Abschluss in internationalen Beziehungen von der Universität der Ägäis/ Griechenland. Seit 2010 arbeitet sie als Projektmanagerin, Trainerin/Moderatorin und Antragstellerin für EU-geförderte Projekte beim Jugend- & Kulturprojekt e.V. und hat dabei umfangreiche Erfahrungen in der Verwaltung und Umsetzung europäischer Projekte in den Bereichen nicht-formale Bildung, persönliche und berufliche Entwicklung, Inklusion und Integration, aktive Beteiligung und EU-Bürgerschaft, kulturelles Erbe und Geschichte, Menschenrechte und Demokratie sowie Unternehmertum und Nachhaltigkeit gesammelt. Außerdem war sie für die Moderation und Koordination von Bildungsaktivitäten sowie für die Mitorganisation und Moderation von Kultur- und Kunstveranstaltungen zuständig. Myrto koordiniert und leitet das JKPeV-Team und ist für die internationale Vernetzung des JKPeV zuständig.

Stefan Kiehne

Stefan Kiehne STEFAN KIEHNE studierte Politikwissenschaften und Soziologie an der TU Dresden. Er ist Vorsitzender und Geschäftsführer des Jugend- & Kulturprojekt e.V. und im Verein für die Bereiche Logistik/Veranstaltungsmanagement, Verwaltung und Recht, Finanzmanagement und Buchhaltung zuständig. Stefan ist zudem für das Fundraising auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene, sowie für die Entwicklung des lokal verankerten Netzwerks des Vereins verantwortlich und präsentiert den JKPeV bei allen nationalen, regionalen und lokalen Veranstaltungen. Stefan verfügt über eine langjährige Erfahrung im Management von Kunst- und Kulturveranstaltungen, da er seit mehr als zehn Jahren ein Musikfestival in Freiberg und seit fünf Jahren ein weiteres Festival der darstellenden Künste in Dresden organisiert.

Opus 45

Fotografie © Daniel Haeker Photography OPUS 45 gründete sich bei einem Berliner Orchesterprojekt: Johannes Brahms’ „Ein deutsches Requiem“ (opus 45) stand auf dem Programm und ist seither namensgebend. Das Bläserquintett, bestehend u.a. aus Musiker:innen der Hamburgischen Staatsoper, Beethoven Orchester Bonn und der NDR Radiophilharmonie Hannover, beschreitet seit einiger Zeit gemeinsam mit dem Schauspieler Roman Knižka neue, disziplinübergreifende Wege. So entstanden literarische Kammermusikabende, die in der deutschsprachigen Konzertlandschaft einmalig sind, etwa das Programm zum NS-Widerstand „Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!“ oder die szenische Lesung zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland, die das Ensemble mit dem Primo-Levi-Zitat „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen …“ betitelte. Im  Programm „Ich hatte einst ein schönes Vaterland …“ blicken Roman Knižka und die fünf MusikerInnen auf 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland zurück. Sie veranschaulichen die faszinierende Vielfalt jüdischen Lebens auf deutschem Boden, berichten von der Entrechtung, Vertreibung und Vernichtung deutscher Jüdinnen und Juden unter dem NS-Regime und gewähren Einblicke, wie sich jüdisches Leben in Deutschland heute, knapp 80 Jahre nach dem Holocaust, gestaltet. Zurzeit ist das Ensemble mit einem neuen – vierten – literarisch-politischen Kammermusikabend bundesweit zu hören. Der Titel: „In diesem Land …“ (nach Karl Kraus‘ gleichnamigen Gedicht). Behandelt wird darin das als „Krisenjahr“ in die deutsche Geschichte eingegangene Jahr 1923, von der Ruhrbesetzung bis zum Hitlerputsch. Außerdem wird das Ensemble dem Thema 75 Jahre Grundgesetz ein eigenes Programm widmen, der Titel: „Die Würde des Menschen ist unantastbar …“ Eine mahnende Liebeserklärung an das deutsche Grundgesetz (Premiere am 5.2.2024 in Hamburg.)  Roman Knižka Sprecher Julia Bremm Flöte Matthew Higham Flöte Antonia Heyne Flöte Gonzalo Mejía Oboe Luise Rummel Oboe Guilherme Sousa Oboe Jussef Eisa Klarinette Nemorino Scheliga Klarinette Johann-Peter Taferner Klarinette Benjamin Comparot Horn und Management Gala Grauel Horn Olivia Comparot Fagott Prof. Dr. Matthias Hermann Arrangeur Kathrin Liebhäuser Dramaturgin Lisa Hörmann Theater pädagogin Globe Facebook Instagram